Glossar

Tracking und Analyse

Mithilfe eines Tracking-Tools versetzen Sie sich, bzw. Ihr Unternehmen in die Lage, aussagekräftige Daten zum Nutzerverhalten der Besucher Ihrer Website oder Ihres Webshops zu erfassen. Eines der bekanntesten Tracking-Tools ist das von Google kostenfrei bereitgestellte Tool "Google Analytics". In seiner Grundeinstellung erfasst dieses Tool allgemeine Daten, wie bspw. die Seitenaufrufe und Anzahl der Nutzer über einen definierten Zeitraum oder deren Absprungrate und Sitzungsdauer. Um die Nutzerfreundlichkeit einer Website oder eines Webshops zu bewerten, können noch weitere Daten, wie zum Beispiel das Nutzerverhalten bzw. der Verhaltensfluss eines Nutzers herangezogen werden. Ebenfalls wichtig sind Daten zur verwendeten Technologie, Browser oder auch Herkunft des Nutzers – also ob dieser die Domain direkt eingegeben hat oder über eine andere Quelle, wie Social Media (Facebook, LinkedIn, etc.) oder eine Suchmaschine, zu Ihrer Website gefunden hat.

Eine durch einen Experten durchgeführte Analyse unterstützt Unternehmen dabei, Ihre Aktivitäten zu bewerten und hinsichtlich der im Unternehmen verankerten Ziele weiter zu optimieren, sodass diese kurz- bis mittelfristig realisiert werden können. Das kann bspw. auch bedeuten, die Anzeigengruppen Ihrer Werbekampagnen auf entsprechenden Social Media Plattformen zu verfeinern – Stichwort: Custom bzw. Lookalike Audience.

Weitere interessante Tracking-Tools:

  • Google Tag Manager (Anbindungsmöglichkeit an fast alle Tracking-Tools)
  • Google Analytics
  • Google Search Console
  • Facebook Pixel
  • LinkedIn Insight-Tag
  • Hubspot Reportings (Prospects-Tool -> Welche Unternehmen besuchen Website?)
  • WiredMinds (Prospects-Tool -> Welche Unternehmen besuchen Website?)

Wichtiger Hinweis:

Einige der genannten Tools, wie zum Beispiel der Facebook Pixel erfassen von Haus aus personenbezogene Daten und obliegen daher einer Opt-In Pflicht. Das bedeutet, dass der Nutzer Ihrer Website oder Ihres Webshops aktiv zu dieser Form des Trackings zustimmen muss, nachdem er umfänglich über alle erfassten Daten und die Nutzung dieser informiert wurde. Das muss allerdings nicht über die Opt-In-Funktion geschehen, sondern kann über die Datenschutzerklärung abgedeckt werden, wenn Sie im Opt-In Hinweis darauf verweisen.