Highlight Fotostudio

Den Bildern den Vortritt lassen

Website und eigene Cloud für Highlight Fotostudio, Hachenburg

  • Kunde: Highlight Fotostudio
  • Standort: Hachenburg
  • Branche: Fotografie

Ein Fotostudio verkauft Bilder. Alles auf seiner Website, was mit diesen Bildern um Aufmerksamkeit konkurriert, arbeitet gegen den Zweck der Seite.

Das Erscheinungsbild war gesetzt: unsere Aufgabe war die Website. Und die zentrale Entscheidung dabei war eine des Weglassens: eine sehr zurückhaltende Gestaltung, die den Referenzen den Raum lässt, den sie brauchen.

Dazu kam eine eigene Cloud für die Übergabe der Arbeitsergebnisse an Kunden, mit Strukturen für Uploads, Freigaben und Projekte.

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  • Website Entwicklung
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Die Seite nimmt die Farbe des Projekts an

Der übliche Weg, eine Fotografen-Website zurückhaltend zu halten, ist Weiß. Das funktioniert und wirkt schnell wie ein Rahmen, den jemand vergessen hat zu gestalten.

Hier passt sich die Gestaltung stattdessen an: Jedes Kundenprojekt bringt seine eigene Farbe mit, und die Seite übernimmt sie. Flächen, Akzente und Bedienelemente richten sich nach dem, was gerade zu sehen ist.

Der Effekt ist doppelt. Kein Bild kämpft gegen eine Hausfarbe, die nicht zu ihm passt und die Seite wirkt trotzdem gestaltet statt leer. Sie ist nicht zurückhaltend, weil nichts da wäre, sondern weil sie sich bei jedem Projekt neu zurücknimmt.

Das funktioniert allerdings nur ganz oder gar nicht. Ein einziges dekoratives Element, das seine eigene Farbe behält, und die Idee fällt in sich zusammen – dann ist es keine Anpassung mehr, sondern ein Widerspruch auf jeder Seite.

Die Übergabe der Bilder gehört zur Arbeit

Bei einem Fotostudio ist die Datei das Produkt. Der Moment, in dem der Kunde sie bekommt, ist damit der wichtigste Kontakt nach dem Termin und bei den meisten Studios läuft er über einen Übertragungsdienst, eine geteilte Ablage und eine Mailkette für die Freigaben.

Deshalb die eigene Cloud statt eines Drittanbieters: Uploads, Freigaben und Projekte an einem Ort.

Praktisch heißt das: Der Kunde sieht seine Auswahl dort, wo sie hingehört, statt in einem Downloadlink, der nach sieben Tagen abläuft. Freigaben stehen am Bild und nicht in einer Mail von vorletzter Woche. Und wer in einem Jahr die Aufnahmen von damals sucht, findet sie – was der häufigste Grund ist, warum ein Kunde noch einmal anruft.

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