Stieveling Reinigungstechnik

Aus Klicks Anfragen machen

Google-Ads-Landingpages für Stieveling Reinigungstechnik, Hattert

  • Kunde: Stieveling Reinigungstechnik
  • Standort: Hattert
  • Branche: Reinigungstechnik

Stieveling baut und vertreibt Reinigungstechnik für Industrie, Landwirtschaft und Gebäudereinigung. Ein Familienbetrieb mit erklärungsbedürftigen Maschinen und einem Anspruch, den der eigene Claim gut trifft: eine Reinigungsmaschine fürs Leben.

Wer so eine Maschine kauft, sucht selten nach einem Hersteller. Er sucht nach einer Lösung für ein bestimmtes Problem und tippt genau das bei Google ein.

Die Aufgabe war deshalb nicht „eine bessere Website", sondern: Anfragen. Für die Google-Ads-Kampagnen haben wir eigene Landingpages gebaut – Sechs Stück, je eine für einen Anwendungsfall. Jede Seite zeigt eine Maschine, beantwortet die Fragen, die vor einem Kauf wirklich kommen, und führt zu einem Formular. Ohne Menü, das ablenkt, und ohne Umweg über die Startseite.

Die Inhalte sind zusätzlich für die organische Suche aufbereitet. Der Kanal bleibt aber die Anzeige – die Seiten sind dafür gebaut, dass ein bezahlter Klick zu einer Anfrage wird und nicht zu einem Absprung.

  • Website Design
  • Website Entwicklung
  • Google Ads
  • Tracking & Auswertung
  • Optimierung & Reporting

Wer für den Klick bezahlt, darf ihn nicht auf der Startseite verlieren

Ein Klick aus einer Google-Anzeige kostet Geld. Landet er auf der Startseite, muss der Besucher sich selbst zurechtfinden und die meisten tun das nicht, sie gehen zurück.

Eine Landingpage hält das Versprechen, das die Anzeige gegeben hat: dieselben Worte, dieselbe Maschine, dieselbe Frage. Kein Menü, das woanders hinführt, keine drei Wege zur Auswahl. Ein Weg.

Und sie ist einzeln messbar. Bei einer Website sieht man, dass Besucher kommen. Bei einer Landingpage sieht man, welche Anzeige welche Anfrage gebracht hat und was man am nächsten Monat anders macht. Das ist der Unterschied zwischen einem Auftritt und einem Kanal.

Danach diskutiert man nicht mehr, ob Anzeigen funktionieren

Die übliche Frage vor einer Ads-Kampagne lautet: Bringt das etwas? Sie ist nicht zu beantworten, solange alle Anzeigen auf dieselbe Startseite führen – dann sieht man nur, dass Geld abfließt und hin und wieder jemand anruft.

Mit einer Seite je Anwendungsfall verschiebt sich die Frage. Man diskutiert nicht mehr, ob Anzeigen wirken, sondern welche. Eine Kampagne bringt Anfragen, eine andere nicht und die zweite wird abgeschaltet, statt das Budget insgesamt in Frage zu stellen.

Für einen Betrieb, der Maschinen mit langem Entscheidungsweg verkauft, ist das der eigentliche Gewinn: nicht mehr Reichweite, sondern die Möglichkeit, monatlich eine begründete Entscheidung zu treffen.

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